Ein wesentlicher Grund für CO2-Emissionen in Buchholz ist (neben dem Verkehr) das Beheizen von Gebäuden. 2025 wurde eine kommunale Wärmeplanung erstellt, um der Stadtgesellschaft und allen Akteuren der Wärmewende aufzuzeigen, was getan werden muss, um unseren Wärmebedarf in Zukunft erneuerbar zu decken.
Das Stadtgebiet ist dafür in 64 Versorgungsgebiete eingeteilt worden, die jeweils separat untersucht wurden. Die wesentlichen Ergebnisse sind:
- In dichtbebauten Versorgungsgebieten in und um die Buchholzer Innenstadt wird empfohlen, diese danach zu überprüfen, ob eine zentrale Wärmeerzeugung mit einer Verteilung der Wärme über sog. Wärmenetze wirtschaftlich sinnvoll erfolgen kann.
- In den meisten anderen Versorgungsgebieten bietet sich hingegen eher eine dezentrale Wärmeversorgung z. B. über Wärmepumpen an.
Schau doch einfach mal in die kommunale Wärmeplanung für Buchholz und informiere dich, wie in deinem Wohngebiet zukünftig der Wärmebedarf gedeckt werden soll.
Den Endbericht zur kommunalen Wärmeplanung für Buchholz findest du hier zum Download (20 MB).
